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Wie nachhaltig ist das eigentlich?

  • Wird die Ware nicht einfach im Supermarkt gekauft und umgefüllt, sodass Kunden ein besseres Gefühl beim Einkauf haben?
    Natürlich nicht! Ich beziehe alle Waren bei möglichst lokalen Händlern und Großlieferanten in möglichst großen Gebinden (25 kg sind eine gängige Größe) und setze, da wo es möglich ist, zusätzlich auf ein Pfandsystem.

  • Macht das bisschen Müll wirklich einen Unterschied?
    Ja, ich denke schon! Es geht darum, Verpackungsmüll zu sparen und wenn jeder von uns nur einen kleinen Schritt in diese Richtung macht, sind wir zusammen schon einen großen Schritt weiter!
    Es muss nicht jeder alles richtig machen (ich lebe auch nicht müllfrei), sondern alle ein bisschen.
    Zudem machen wir Lebensmittelmotten das Leben schwer, wenn in unseren Vorratskammern keine aufgerissenen Verpackungen, sondern verschlossene Mehrwegbehälter stehen, in denen die Produkte ihr Aroma behalten und so länger frisch bleiben.
    Und mal ganz ehrlich: Das sieht doch auch so viel schöner und übersichtlicher aus!
  • Sind unverpackte Waren nicht viel teurer?
    Super billig ist es bei mir natürlich nicht, aber dafür bekommt ihr auch nichts Billiges 😉
    Die Erzeuger meiner Waren sollen schließlich fair bezahlt werden.
    Zudem könnt ihr bei mir genau die Menge kaufen, die ihr benötigt. So landen weniger Lebensmittel im Müll und euer Geldbeutel wird auf Dauer vielleicht sogar noch ein bisschen geschont.

Wie hygienisch ist das eigentlich?

  • Dass du dir, besonders aktuell, Gedanken darüber machst ist verständlich!
    Ich kann dich beruhigen. Einkaufen ohne Verpackung ist aus hygienischen Aspekten abolut unbedenklich.
  • Das Bundesinstitut für Risikobewertung bestätigt, dass es bisher weltweit keine einzige bekannte Corona-Infektion über Lebensmittel gibt.
  • Zudem hat Hygiene bei mir im Wagen absolute Priorität: regelmäßiges Händewaschen und Desinfizieren gehören zur Routine, ebenso das Reinigen meiner Waage und der Arbeitsbestecke.

Wie kommen die Waren in den Wagen und zu dir?

  • Wie kommt die Ware in den Wagen?
    Ich beziehe alle Waren bei möglichst lokalen Händlern und Großlieferanten in möglichst großen Gebinden (25 kg sind eine gängige Größe) und setze, da wo es möglich ist, zusätzlich auf ein Pfandsystem. Die Ware wird in ihrer Originalverpackung gut verschlossen in meinem Lager aufbewahrt. Dort fülle ich die Spender und Behälter meines Wagens auf.
  • Das Hin- und Hertragen der Gläser ist doch total aufwendig.
    Bei mir könnt ihr auch schöne Beutel für die trockenen Waren erwerben oder eigene Beutel verwenden, die nicht so viel wiegen und für spontane Einkäufe super praktisch sind. Auch andere leichte Behälter, wie Vorratsdosen eignen sich für den Einkauf. Es muss nicht immer das schicke Bügelglas sein 😉
  • Welche Gefäße eignen sich für den unverpackten Einkauf?
    Du kannst (fast) jedes Gefäß mitbringen: Gläser, Vorratsdosen oder Beutel eignen sich je nach Produkt meistens am besten. Für Flüssiges eignet sich natürlich am besten eine Flasche.
    Der Kreativität sind jedoch keine Grenzen gesetzt: Papiertüten, Verpackungen von bereits verbrauchten Lebensmitteln, Joghurtgläser, Metallboxen, Bienenwachstücher, Gemüsenetze eignen sich je nach Produkt auch.
    Nur wenn Non-Food Produkte, wie z.B. Spülmittel, in ein Lebensmittelgefäß gefüllt werden sollen, muss ich einen Produktaufkleber anbringen.
    Gläser, Flaschen und Beutel kannst du auch bei mir am Wagen erwerben.